02.11.2026, 00:00 Uhr
Rahel Varnhagen: Salonnière in Berlin
Als Gastgeberin und Muse ist Rahel Levin Varnhagen in die Geschichte eingegangen, als die berühmteste Salonnière Berlins um 1800. Dabei war sie vor allem eine scharfsinnige Autorin: Sechstausend Briefe hat sie hinterlassen, voller Fragen danach, wer man als Frau und als Jüdin in Preußen sein durfte. Ein Blick auf das Leben einer Frau, die ihr eigenes Archiv anlegte, weil sie wusste, dass sonst niemand es tun würde. Mein ebook "Paris 1926. Neun Frauen zwischen Salon und Bühne" ist ab sofort auf Ko-Fi erhältlich. ko-fi.com/paris1926 Mit eurem Kauf unterstützt ihr direkt meine Arbeit am Podcast. HerStory unterstützen: bei Steady oder PayPal Literatur und Quellen: Hannah Lotte Lund: Der Berliner „jüdische Salon" um 1800. Emanzipation in der Debatte. Berlin/Boston 2012 (Open Access bei De Gruyter) Barbara Becker-Cantarino: Schriftstellerinnen der Romantik. Epoche, Werke, Wirkung. ... mehr